DAS HUB & SPOKE SYSTEM
LOGISTIK LOGISCH
LOGISTIK LOGISCH

Unser „hub and spoke system“
haben wir zusammen mit
der Uni Paderborn entwickelt.
haben wir zusammen mit
der Uni Paderborn entwickelt.
In unserem
Hub-System
wirken über 5.800
Mitarbeiter in rund 20 Ländern mit.
Hub-System
wirken über 5.800
Mitarbeiter in rund 20 Ländern mit.
Drehscheiben für den zentralen Güterumschlag sind unsere HUBs:
Zentral-HUB I in Schlitz-Fraurombach
bei Fulda
8.600 qm Umschlagsfläche
Zentral-HUB II in Schlitz
3.700 qm, erweiterbar auf 8.600 qm Umschlagsfläche
Nord-HUB Paderborn
4.900 qm Umschlagsfläche
Süd-HUB Nördlingen
3.000 qm Umschlagsfläche
Zentral-HUB I in Schlitz-Fraurombach
bei Fulda
8.600 qm Umschlagsfläche
Zentral-HUB II in Schlitz
3.700 qm, erweiterbar auf 8.600 qm Umschlagsfläche
Nord-HUB Paderborn
4.900 qm Umschlagsfläche
Süd-HUB Nördlingen
3.000 qm Umschlagsfläche
Jede Nacht fahren unsere Partner die HUBs mit über 200 Fahrzeugen an. Auf der Gesamtumschlagsfläche von 14.300 qm werden die Sendungen nach Zielorten sortiert und neu verteilt. Jede Sendung wird gescannt, der Absender behält seine Güter immer im Blick. Die detaillierte Dokumentation sämtlicher Abläufe durch hochwertige Videoüberwachungsanlagen bringt zusätzliche Sicherheit. Die Partner nehmen die für ihren Zustellbereich bestimmten Güter mit zu ihrem Standort. Ausgeliefert wird noch am selben Tag. Auf diese Weise erreichen Sendungen jeden Ort in Deutschland und darüber hinaus das benachbarte Europa, in den meisten Fällen schon innerhalb von 24 Stunden.
Auch die Umwelt profitiert davon.
Die planmäßige Umverteilung der Güter reduziert die insgesamt zu bewältigenden Transportkilometer um mehr als 120.000 km pro Nacht. Die eingesetzten Fahrzeuge werden besser ausgelastet und Leerfahrten vermieden. Umweltfreundlich - das fand auch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, die das System förderte.
Auch die Umwelt profitiert davon.
Die planmäßige Umverteilung der Güter reduziert die insgesamt zu bewältigenden Transportkilometer um mehr als 120.000 km pro Nacht. Die eingesetzten Fahrzeuge werden besser ausgelastet und Leerfahrten vermieden. Umweltfreundlich - das fand auch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, die das System förderte.
